11 Ergebnisse für „Filmfest München 2016“

Kritik

Die Hände meiner Mutter
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Artikel vom 2. Oktober 2016

Schuld und Vertrauen: Florian Eichinger blickt realitätsbewusst auf die Anatomie und Konsequenzen des Missbrauchs.

Kritik

Psycho Raman
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Artikel vom 2. August 2016

Im Namen Yamas: Anurag Kashyaps blutiger Thriller erzählt die Geschichte des 41-fachen Mörders Raman Rhagavs neu.

Kritik

Into the Forest
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Artikel vom 4. Juli 2016

Geschwisterliebe: Patricia Rozemas konventionelle Bestseller-Adaption über eine stromlose Zukunft im Wald.

Kritik

Suburra
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Artikel vom 3. Juli 2016

Regnerisches Rom: Stefano Sollima widmet sich nach der Serie „Ghomorrha“ erneut der Mafia in Rom.

Kritik

Sieranevada
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Artikel vom 1. Juli 2016

May God Forgive Him: Cristi Puius fünfter Spielfilm dreht sich um dreihundertsechzig Grad bei einer Trauerfeier.

Kritik

Frenzy
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Artikel vom 30. Juni 2016

Streuner werden erschossen! Emin Alpers Film über einen türkischen Inhaftierten, der im Müll nach Bomben suchen soll.

Kinostart: 14.09.2017

Mr. Long

In seiner neunten Berlinale-Teilnahme schickt Sabu Rindersuppen in den Wettbewerb.

Kinostart: 27.07.2017

Django

Étienne Comars Debüt eröffnet mit einem Porträt über Django Reinhardt die 67. Berlinale.

Kinostart: 06.04.2017

Tiger Girl

Jakob Lass’ dritter Langfilm zeigt erneut befreites, deutsches Kino basierend auf einem Skelettbuch.

Kinostart: 09.03.2017

Wilde Maus

Josef Haders Debüt als Regisseur ist ein harmloser Film über Kommunikation und Schnee.

Mr. Long

Sabu, Japan (2017)

Zerbrochene Leben und einstürzende Neubauten: In seiner neunten Berlinale-Teilnahme schickt Sabu Rindersuppen in den Wettbewerb.

Wilde Maus

Josef Hader, Österreich (2017)

Selbstmord durch gefrorenes Wasser: Josef Haders Debüt als Regisseur ist ein harmloser Film über Kommunikation und Schnee.

Occidental

Neïl Beloufa, Frankreich (2017)

Italiener trinken keine Cola! Neïl Beloufa verzettelt sich in seinem chaotisch-absurden Kammerspiel-Debüt.

Tiger Girl

Jakob Lass, Deutschland (2017)

Freiheit durch Reduktion: Jakob Lass’ dritter Langfilm zeigt erneut befreites, deutsches Kino basierend auf einem Skelettbuch.