House of Cards (UK)

Wie alle Politik in Mord, Manipulation und Chaos versinkt. Ein Original.

Nicht der Homosexuelle ist...

Die Gesellschaft durch Rosa von Praunheims etwas andere rosarote Brille.

Shakespeare in Love

Wie sich Shakespeare inspirieren ließ. Im wirklichen Leben endet alles glücklich.

Der Heilige Berg

Alejandro Jodorowsky verstört mit seinem Abbild der siebziger Jahre erneut alle Sinne.

Rebecca

Alfred Hitchcocks kunstvoller Eigenheimhorror öffnet Türen, aber mit falschen Schlüsseln.

Japans verklärte Vergangenheitsbewältigung beschwört den radioaktiven Terror der Jugend herauf.

Taiyô wo Nusunda Otoko –...

Michael Kohlhaas

Arnaud des Pallières probiert sich an Heinrich von Kleist – und scheitert in einem Western.

The Fountain

Eine Odyssee in des Menschen sehnlichste Gier: Darren Aronofsky erzählt von sterblicher Liebe.

8/10 Punkte

Asphalt-Cowboy

Buck und Ratso treiben als Abfall der Gesellschaft durch Schlesingers Zeitbild einer Generation.

Das verlorene Wochenende

Don Birnam trinkt, weil er muss. Und zerstört, weil er nicht anders kann.

El Topo

Ein Maulwurf stößt in eine Welt der Gewalt, des Magischen und Mystischen. Wirr, unentschieden.

Fando und Lis

Auf der Suche nach einem Paradies in einer bizarr zerstörten Unterwelt voller Absurditäten.

Feuerwerk am helllichten Tage

Diao Yinans Gewinner der Berlinale ist ein beeindruckender, asiatischer Film noir.

Tag 7, 8 und 9 im Tagebuch

Wenn man nichts mehr anderes außer Filme schauen und besprechen macht.

Boyhood

Richard Linklater drehte seit 2002 an dieser zeitlosen Wiedergabe des Zeitgenössischen.

Tag 5 und 6 im Tagebuch

Es wird religiös und obszön, musikalisch und ruhig, kontrovers und lockerleicht.

Tag 3 und 4 im Tagebuch

Meter für Meter in Richtung Religion und Exzess, Interviewfilm und Buddykomödie.

Autoren, die weder absichtlich erträglich über unerträgliche Filme, noch absichtlich unerträglich über erträgliche Filme schreiben – die Kunst des Konflikts.

Die greifbare Alternative zur Realität: Filme schenken eine Magie, die uns an neue, ungeahnt vertraute Orte führt. Erst dort lernen wir, wie man denkt und spricht.

Nymphomaniac 2

Kinostart: 03.04.2014

Auch die Schüchternheit hat ein Ende: Lars von Trier komplettiert sein Körperkultepos. Wo „Nymphomaniac 1“ Vollmilchschokolade und Eierlikör war, ist „Nymphomaniac 2“ Bitterschokolade und hochprozentig. Der erste Teil, ein Jux. Der zweite, ein Magenhieb. Licht und Dunkel. Was von „Nymphomaniac“ also übrig bleibt? Die Freiheit der Frau und ihrer Vagina. Die Normalität des Triebs. Das Ende aller Scham.

Yves Saint Laurent

Kinostart: 17.04.2014

Sabotage

Kinostart: 10.04.2014

Ida

Kinostart: 10.04.2014

The Lego Movie

Kinostart: 10.04.2014

Spuren

Kinostart: 10.04.2014

Snowpiercer

Kinostart: 03.04.2014

A Long Way Down

Kinostart: 03.04.2014