Beaverland

Antonio Luco und Nicolás Molina zeigen ulkige Bilderwelten von der Biber-Plage in Chile.

White God

Ein durchkonstruiertes, doch effektives Zuspiel verschiedener Genre-Konventionen.

Alleluia

Fabrice Du Welz kreiert die Erweckung des Wahnsinns als Mittel zur Abkehr der Finsternis.

Tu dors Nicole

Der Drang nach Jugenderhaltung in Kanada. Eine luftige Generation geplagt vom „Ziel“.

The Tribe

Das Drama des Ukrainers Miroslav Slaboshpitsky kommt ohne gesprochene Dialoge aus.

Aus dem Umstand der Schüchternheit erschafft Richard Ayoade ein zynisches Spiegelbild.

The Double

An Eye for Beauty

Die Probleme reicher Leute – eine kanadische Trauerphase in schönster Architektur.

An jedem ...

Die Miami Sharks verlieren, versagen, jedes Mal. Bis ein alternder Coach eine letzte Chance wittert.

7/10 Punkte

La Danza de la Realidad

Jodorowksy bietet der Realität erneut die Stirn, aber ebenso die Versöhnung an.

Sag nicht, wer du bist!

In schönen Bildern erzählt Xavier Dolan einen Thriller mit Atmosphäre.

Housebound

Ein amüsanter Staubwedel aus dem Reich der Kiwis treibt den Mief aus den Genrekatakomben.

Metalhead

Aus einem Leben zwischen gesellschaftlicher Enge und tobender Anarchie.

The Babadook

Die Australierin Jennifer Kent lehrt uns ein stark gefilmtes, cleveres Genre-Gruseln.

R100

Ein Film über das Verständnis für fremde Spezialitäten, der sich auch nicht selbst erklärt.

Maze Runner

Alles lechzt, niemand wird bedient: Wes Ball staffiert die Hoffnung nach einem schnellen Ende.

Open Windows

Eine spannende Tour durch den High- Concept-Raster der mobilen Vernetzung und Demütigung.

The Strange Color of Your ...

Hélène Cattet und Bruno Forzani üben den Frontalangriff auf den Zuschauer.

Autoren, die weder absichtlich erträglich über unerträgliche Filme, noch absichtlich unerträglich über erträgliche Filme schreiben – die Kunst des Konflikts.

Die greifbare Alternative zur Realität: Filme schenken eine Magie, die uns an neue, ungeahnt vertraute Orte führt. Erst dort lernen wir, wie man denkt und spricht.

Gone Girl

Kinostart: 02.10.2014

Mit perfider Gewiss- und Krassheit dekonstruiert David Fincher die mediale Wahrnehmung. „Gone Girl“ bleibt ein hämischer Eigenbrötler, der sich nicht zu schade ist, einen Witz aus der eigentlich furchtbaren Situation zu machen und satirisch-bittere Formel-Dekonstruktion zu betreiben. Eiskalt führt er auch den Zuschauer selbst vor, indem er in entscheidenden Szenen bewusst eine kathartische Stilisierung anzettelt.

Dracula Untold

Kinostart: 02.10.2014

Land der Wunder

Kinostart: 02.10.2014

Phoenix

Kinostart: 25.09.2014

Who Am I

Kinostart: 25.09.2014

A Most Wanted Man

Kinostart: 11.09.2014